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Montag, 26. März 2012

Die Ankunft im Ziel von Mojacar

Nach einer ruhigen Überfahrt in der Nacht von Marokko, sind wir in Spanien angekommen. Die Teilnehmer hatten noch eine Etappe über spanische Berge  und der so genannten Supermotostrecke von So Palmo zu bewältigen. Als Abschluss gab es das altbekannte Flussbettrennen, noch mal 2 Km Vollgas direkt bis zum Meer.
Im Anschluss fuhren alle gemeinsam als Konvoi zum Hotel, wo die Sieger geehrt wurden.



Phil & Tom, 1. Platz

Alles heile, alles gut überstanden

Unser Frontera hat es bis auf ein paar Wehwehchen trotzdem überstanden,
mal sehen, ob der Rücktransport klappt.

von links: Günther unser Mechaniker, Carsten Media und Thomas

Rallye, Sonne & gute Laune

unser Fabinator hat sich endlich den lang ersehnten "Roten Tuareg Head" gesichert.



Zum Abend werde wir alle gemeinsam Essen und Feiern. Bis morgen wieder Alle in verschiedene Himmelsrichtungen nach Hause fahren oder fliegen. 


Sonntag, 25. März 2012

Im Hafen von Nador



Wir haben unsere erste Tagesetappe gewonnen, wir sind die ersten im Hafen.
Sitzen nun im Café Paris und essen Pizza, eine "soup de sour" (tote Fischsuppe) gab es gratis vorweg.
Nun heisst es warten, warten, warten,.........

Espana, ole, wir kommen.


Die Ruhe vor dem Sturm

Es ist kalt und regnet an diesen Morgen

Kann los gehen

Unterwegs

Regen, Sonne, Nebel, alles dabei

Stadtverkehr in Nador mit Ampeln, wie zu Hause

Restaurant am Meer von Nador





Samstag, 24. März 2012

Tag 6, auf dem Weg retour nach Missor

Hurra, Jan und Christian sind im Ziel von Missor angekommen, erstmalig eine ganze Etappe durchgehalten, und das in der vorgegebener Zeit. Allerdings mussten sie die Dämpfergummis unterwegs tauschen. Jan kann es noch gar nicht fassen, das sie hier angekommen sind. Die beiden sind überglücklich und rollen das Feld vielleicht doch noch von hinten auf. :-)

Hier noch eine kleiner Retourblick:


Kann mal einer fegen?

Die Sonne fehlt, ist aber trotzdem warm

unser Camp in Mersouga, wir waren auf 7 Hotels untergebracht

reparatur alà france, Pon pon welding the cooler by hand
.... muss ich Euch posten,das wir keine Möglichkeit hatten Bilder zu schiessen, die Fahrer waren alle zu schnell. Im Moment sind wir auch schon in Missor angekommen und Fabian, Christian, Stefan (Steffi) sind schon angekommen. Wir bauen nun unser Camp für einen Nacht hier auf, morgen geht es dann über steinigen und navigatorisch anspruchsvollen Strecken in den Hafen nach Nador, wo wir dann langsam unsere Heimreise nach Spanien in Angriff nehmen. Dort wir noch einen kleines Rennen durch ein Flussbett zum Meer statt finden, bevor wir die Siegesfeier in Angriff nehmen. Allein allem war es wieder eine gelungene Rallye, Spass, Miteinander sowie Hilfsbereitschaft in Ersatzteilbeschaffung standen an erster Stelle.

Tag 5,Dünenrennen

die Dünenlandschaft von Mersouga

Heute standen 4
Runden a`20 km auf dem Roadbook, somit haben die Fahrer einen freien Nachmittag, den man zum Spielen in den Dünen nutzen kann.

NEUIGKEITEN:
Jan und Christian haben nun endlich noch Stossdämpfer aufgetrieben und einen Unterbodenschutz eingeschweißt bekommen. Im Dünenrennen haben sie sich auch Prima geschlagen.


Arai hatte ein wenig Pech, ein Kupplungsschaden

Den beiden gefällt es hier

Roadbook- Check von Christian

Have a drink

Marokkanisches Buffet

Marokkanisches Buffet

Wer Rechtschreibfehler findet, das liegt an dem Bier, das war schlecht.




Donnerstag, 22. März 2012

Tag 4, die Königsetappe




Der heute Tag wurde im Erg Chebbi und im Erg Rissani richtig spannend bestritten. Die Profis mussten 4 mal eine Rund mit je 80 km fahren. Es stand eine mobile Spritversorgung von der Orga und Serviceteams für die Fahrer zur Verfügung. Manche haben echt Federngelassen, entweder überhitzten die Maschinen oder die Fahrer hatten keine Kraft mehr. Aus unserem Team sind bis jetzt alle angekommen, die Bilanz: unser Dr. Fabinator und Christian (Österreich) haben ihre Vier Runden brav durchgehalten. Carsten und Dirk haben etwas eher aufgegeben, Steffi der Hamburger liegt auch gut im Rennen, aber noch ist nicht Abend und die Organ wir noch einiges an Fahrzeugen bzw. Personen aus den Dünen bergen müssen.

Thomas seine bunten Flecken

Ein Kamel, ein Kamel....

Tankservice am CP 4

Ganz hinten, das ist die sogenannte Hausdüne oder auch liebevoll "Neckermann- Reisen- Düne" genannt, dort kann auch mit Kamelen hoch reiten

Knopper`s & Ogawa warten auf unsere Fahrer

Stefan (Steffi) Preuss unser Hamburger

Dr. Fabinators Brotzeit passt genau in die GPS- Halterung

Dr. Fabinator

Und jetzt eine Dusche und ab auf die Massagebank



Mittwoch, 21. März 2012

Tag 3 in Merouga

wahrscheinlich wird es heute noch regnen.

Die Rallye beginnt heute, wie erwartet im Sand, einem Teufels- Labyrinth und viel, viel, viel mehr Sand. Es sind laut Roadbook ungefähr 180 km für alle zu bewältigen.



Nachdem Jan und Christian heute früh um 4.00 eingeflogen sind, haben wir zusammen gefrühstückt und dann konnten die beiden gegen 10.17 an den Start gehen.

Claudia ging ein Wirbel im Weg um, aber wir haben ja alles dabei:



Unsere Mechaniker hatten einiges zu tun und haben die Nacht durchgeschraubt.

Die 3 Japaner haben kleinere Probleme, aber nichts schlimmes.

180 im Zick Zack durch die Dünen

Vergaser- Reinigung

Knopper`s beim Service

Prosecco, ole.

Blasenbildung


Morgen werden wir dann mal ein paar Fotos in den Dünen schiessen gehen.





Dienstag, 20. März 2012

Tag 2, von Missor nach Mersouga

und schon sind im Südosten von Marokko, nahe an der algerischen Grenze, bis dorthin noch ein paar Bilder vom morgendlichen Ritualen:

der Mann ohne ?

Steffi packt sein Köfferchen

Claudia macht ihre Wäsche

Big in Japan, äh in Marokko



Wir sind mit Servicefahrzeugen gut angekommen, aber die Strassen von Marokko sind wie eh und je bescheiden.

Nach dem Sturz von Thomas, er fiel gestern ja auf die linke Schulter, hat er beschlossen Urlaub zu machen. 

Unser Frontera steht in Nador bei OPEL, habe eben eine SMS bekommen:
"Motor zerlegt, Zylinderkopf geplant, jetzt Dichtungen schneiden+ neue Kopfdichtung, zusammenbauen und dann beten…..wir melden uns"

Wir werden jetzt 3 Tage hier verbringen, dann können sich die Jungs hier im Sand richtig austoben.
Spezialumbau zum Transport von gestrandeten Mopeds

Mersouga, das Tor des Südens

An einen der vielen Wassertürmen

unser Camp, so langsam wird es heimisch